Unterzeichnen Sie die Petition

Was genau unterzeichne ich, wenn ich die Europäische Bürgerinititaive unterschreibe?

Sie unterzeichnen eine Petition, die fordert Glyphosat zu verbieten, das EU-Verfahren für die Genehmigung von Pestiziden zu reformieren und verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden innerhalb der EU festzulegen.

Diese Petition schließt sich der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) an, die dieselben Forderungen enthält. Eine EBI ist das offizielle Instrument der EU zur politischen Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern. Die EU-Kommission ist dazu verpflichtet sich mit einer EBI zu befassen, sobald diese eine Millionen gültige Unterschriften vorweisen kann. Die EU schreibt vor, dass die Unterschriften allen Ländern, aus denen diese stammen, gleichzeitig übermittelt werden. Daraufhin wird deren Gültigkeit überprüft. Die EBI ist damit offiziell beendet, sobald die Unterschriften übergeben wurden. Am 3. Juli hat die Stop-Glyphosat-Koalition offiziell 1.320.517 Unterschriften an 28 nationale EU-Behörden überreicht.

Indem Sie nun diese “normale” Petition unterzeichnen, zeigen Sie der EU und den nationalen Regierungen, dass Sie die Forderungen der EBI ebenfalls unterstützen.

Verbot von Glyphosat und Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden

Wir rufen die Europäische Kommission auf, den Mitgliedsstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, das Verfahren für die Genehmigung des Pestizids zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen.

Hauptziele:

Verbot von Herbiziden auf Glyphosat-Basis, deren Exposition mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht wurde und zu einer Verschlechterung des Zustands von Ökosystemen geführt hat; Sicherstellung, dass die wissenschaftliche Bewertung von Pestiziden für die Genehmigung durch die Regulierungsbehörden der EU allein auf der Grundlage veröffentlichter Studien erfolgt, die von den zuständigen Behörden und nicht von der Pestizidindustrie in Auftrag gegeben wurden; Festlegung EU-weit verbindlicher Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden mit Blick auf die Erreichung einer pestizidfreien Zukunft.

Warum ist das wichtig?

Wissen Sie, dass Sie wahrscheinlich eine giftige und potenziell krebserregende Chemikalie in Ihrem Körper haben? [1, 2] Wissenschaftler konnten Spuren des gefährlichen Pestizids Glyphosat bei knapp der Hälfte der Menschen im Urin nachweisen. [3] Der Grund: Fast alles, was wir essen, wird mit dem Ackergift besprüht.

Glyphosat ist das weltweit am meisten verwendete Pestizid. Es wird überall eingesetzt, auf Ackerböden genauso wie in Parks und Gärten. Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Chemikalie als “wahrscheinlich krebserregend” ein. Das Gift schadet auch Pflanzen und Tieren. Kurz gesagt: Glyphosat ist ein wahrer Allesvernichter.

Im Sommer 2016 stand die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung in Europa an. Das Gift sollte für weitere 15 Jahre verlängert werden. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger aus Europa sind dagegen aufgestanden und haben mit einer starken Kampagne gegen die Neuzulassung gekämpft. Gegen die Lobbymacht der Chemieindustrie konnten wir durchsetzen, dass die EU-Kommission Glyphosat lediglich für 18 Monate verlängert. Das war ein riesiger Erfolg! Doch große Pestizid-Produzenten wie Monsanto üben weiterhin Druck aus, um ihre Profite zu retten. Sie greifen tief in die Tasche, um “Studien” und “Experten”-Meinungen einzukaufen, die ihre Ackergifte für unbedenklich erklären.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass krebserregende Gifte weder auf unseren Äckern, noch auf anderen Grünflächen in unserer Nachbarschaft versprüht werden. Wir haben jetzt die Chance, Glyphosat ein für allemal zu stoppen – mithilfe der Europäischen Bürgerinitiative. Dies ist das offizielle Instrument, mit dem uns die EU Kommission anhören muss, wenn wir es in diesem Jahr schaffen, eine Millionen Unterschriften sammeln.

Wir wissen, was der weitere Einsatz von Glyphosat für uns bedeutet: Menschen, die krank werden, verendete Tiere, verbranntes Gras, braune Blätter und der Verlust von Biodiversität. Wir haben Monsantos Pläne letztes Jahr schon fast vereitelt. Das war ein wichtiger Etappensieg. Gewonnen haben wir aber noch nicht. Monsanto wird dieses Jahr alles daran setzen die kurfristige Zulassung auf 15 Jahre auszuweiten. Jetzt gilt es weiterzukämpfen.

Handeln Sie jetzt: Unterzeichnen Sie unsere Bürgerinitiative gegen Monsantos krebserregendes Gift.

Anmerkungen:

[1] Die Chemikalie heißt Glyphosat und ist seit Jahren der mengenmäßig bedeutendste Inhaltsstoff von Unkrautvernichtungsmitteln.

[2] Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Glyphosat als “potenziell krebserregend” ein. http://sustainablepulse.com/2015/07/30/who-publishes-full-probable-human-carcinogen-report-on-glyphosate/#.Vje-Ja6rT-Y

[3] Glyphosat in ganz Europa im menschlichen Urin gefunden. https://www.foeeurope.org/weed-killer-glyphosate-found-human-urine-across-Europe-130613

Vervöllständigen Sie Ihre Daten für eine gültige Unterschrift der EBI gegen Glyphosat

Was genau unterzeichne ich, wenn ich die Europäische Bürgerinitiative unterschreibe?

Verbot von Glyphosat und Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden

Wir rufen die Europäische Kommission auf, den Mitgliedsstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, das Verfahren für die Genehmigung des Pestizids zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen.

Verbot von Herbiziden auf Glyphosat-Basis, deren Exposition mit Krebs beim Menschen in Verbindung gebracht wurde und zu einer Verschlechterung des Zustands von Ökosystemen geführt hat; Sicherstellung, dass die wissenschaftliche Bewertung von Pestiziden für die Genehmigung durch die Regulierungsbehörden der EU allein auf der Grundlage veröffentlichter Studien erfolgt, die von den zuständigen Behörden und nicht von der Pestizidindustrie in Auftrag gegeben wurden; Festlegung EU-weit verbindlicher Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden mit Blick auf die Erreichung einer pestizidfreien Zukunft.

Warum muss ich so viele persönliche Informationen eintragen?

Eine Europäische Bürgerinitiative ist das offizielle Instrument der EU zur politischen Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern. Wenn wir erfolgreich sind, muss die EU Kommission sich unseren Forderungen in einem formalen Verfahren stellen.

Dafür hat die Kommission strenge Regeln festgelegt. Die zusätzlichen Informationen werden nicht von WeMove verlangt, sondern vom jeweiligen Mitgliedsland, in dem Sie die EBI unterschreiben. Diese zusätzlichen Informationen sind gesetzlich vorgeschrieben, damit Ihre Unterschrift gültig ist.

Was macht WeMove mit meinen Angaben?

Ihre Daten werden zuallererst verschlüsselt (damit niemand darauf zugreifen kann) und vorübergehend auf einem sicheren Server in Deutschland gespeichert. Sobald wir genug Unterschriften gesammelt haben, übermitteln wir die Unterschriften an die zuständige öffentliche Verwaltung in Ihrem Land, die diese dann offiziell überprüft.

WeMove darf die zusätzlichen Daten weder aufbewahren noch für einen anderen Zweck als für die Europäische Bürgerinitiative benutzen. Sobald die EBI beendet ist, wird WeMove alle im Rahmen der EBI zusätzlich gesammelten Informationen löschen. WeMove wurde von der EU bestätigt, diese Aufgaben nach den Richtlinien der EU zuverlässig und sicher ausführen zu können.

Es gelten die deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen.

Was ist eine EBI?

Eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist ein besonderes Weg, mit dem normale Bürgerinnen und Bürger Europas wie wir die EU-Kommission auffordern können, eine Änderung des EU-Rechts vorzuschlagen. Im Gegensatz zu einer normalen Petition ist die EU Kommission in diesem Fall rechtlich verpflichtet unsere Forderungen zu prüfen. Dies stärkt unsere Verhandlungsposition.

Um erfolgreich zu sein, braucht eine EBI mindestens eine Million Unterschriften. Zusätzlich müssen wir in sieben EU-Ländern eine Mindestgrenze überschreiten

Europäische Bürgerinitiativen können sich nur auf Themen und Bereiche beziehen, für die die EU-Kommission zuständig ist.

Wer kann unterschreiben?

Alle Bürgerinnen und Bürger der EU, die das aktive Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament besitzen, können eine EBI unterzeichnen. Das bedeutet leider, dass jeder, der kein Wahlrecht hat, auch keine EBI unterstützen kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zur EBI der Europäischen Kommission:
http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/?lg=de

Warum ist das wichtig?

Wissen Sie, dass Sie wahrscheinlich eine giftige und potenziell krebserregende Chemikalie in Ihrem Körper haben? [1, 2] Wissenschaftler konnten Spuren des gefährlichen Pestizids Glyphosat bei knapp der Hälfte der Menschen im Urin nachweisen. [3] Der Grund: Fast alles, was wir essen, wird mit dem Ackergift besprüht.

Glyphosat ist das weltweit am meisten verwendete Pestizid. Es wird überall eingesetzt, auf Ackerböden genauso wie in Parks und Gärten. Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Chemikalie als “wahrscheinlich krebserregend” ein. Das Gift schadet auch Pflanzen und Tieren. Kurz gesagt: Glyphosat ist ein wahrer Allesvernichter.

Im Sommer 2016 stand die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung in Europa an. Das Gift sollte für weitere 15 Jahre verlängert werden. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger aus Europa sind dagegen aufgestanden und haben mit einer starken Kampagne gegen die Neuzulassung gekämpft. Gegen die Lobbymacht der Chemieindustrie konnten wir durchsetzen, dass die EU-Kommission Glyphosat lediglich für 18 Monate verlängert. Das war ein riesiger Erfolg! Doch große Pestizid-Produzenten wie Monsanto üben weiterhin Druck aus, um ihre Profite zu retten. Sie greifen tief in die Tasche, um “Studien” und “Experten”-Meinungen einzukaufen, die ihre Ackergifte für unbedenklich erklären.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass krebserregende Gifte weder auf unseren Äckern, noch auf anderen Grünflächen in unserer Nachbarschaft versprüht werden. Wir haben jetzt die Chance, Glyphosat ein für allemal zu stoppen – mithilfe der Europäischen Bürgerinitiative. Dies ist das offizielle Instrument, mit dem uns die EU Kommission anhören muss, wenn wir es in diesem Jahr schaffen, eine Millionen Unterschriften sammeln.

Wir wissen, was der weitere Einsatz von Glyphosat für uns bedeutet: Menschen, die krank werden, verendete Tiere, verbranntes Gras, braune Blätter und der Verlust von Biodiversität. Wir haben Monsantos Pläne letztes Jahr schon fast vereitelt. Das war ein wichtiger Etappensieg. Gewonnen haben wir aber noch nicht. Monsanto wird dieses Jahr alles daran setzen die kurfristige Zulassung auf 15 Jahre auszuweiten. Jetzt gilt es weiterzukämpfen.

Handeln Sie jetzt: Unterzeichnen Sie unsere Bürgerinitiative gegen Monsantos krebserregendes Gift.

Anmerkungen:

[1] Die Chemikalie heißt Glyphosat und ist seit Jahren der mengenmäßig bedeutendste Inhaltsstoff von Unkrautvernichtungsmitteln.

[2] Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Glyphosat als “potenziell krebserregend” ein. http://sustainablepulse.com/2015/07/30/who-publishes-full-probable-human-carcinogen-report-on-glyphosate/#.Vje-Ja6rT-Y

[3] Glyphosat in ganz Europa im menschlichen Urin gefunden. https://www.foeeurope.org/weed-killer-glyphosate-found-human-urine-across-Europe-130613

Nächster Schritt: Verbreiten Sie unsere Kampagne

Vielen Dank, dass Sie gemeinsam mit Tausenden anderer Europäerinnen und Europäer unseren Aufruf an die EU-Kommission unterstützen, das Ackergift Glyphosat zu stoppen.

Damit unsere Europäische Bürgerinitiative gegen das Ackergift Glyphosat erfolgreich ist, brauchen wir mindestens eine Million gültige Unterschriften. Zusätzlich müssen wir in sieben EU-Ländern eine Mindestgrenze überschreiten. Bitte fragen Sie auch Ihre Freunde und Familie, ob sie ebenfalls unterschreiben wollen!

Helfen Sie uns, eine Million Stimmen zu sammeln, und leiten Sie diese E-Mail weiter!

Schließen Sie sich jetzt Europäer/innen an und fordern Sie ein Verbot von Glyphosat!

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Partnerorganisationen

Gemeinsam werden die Europäer/innen Glyphosat stoppen

Die folgenden Organisationen haben sich dazu verpflichtet, Unterschriften zu sammeln, Kommunikation und Medien der EBI-Kampagne zu koordinieren und dezentralisierte Aktionstage in der gesamten EU zu organisieren, um die Stop Glyphosate EBI zu unterstützen.